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Ich lese…

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„Tagsüber dieses strahlende Blau“ von Stefan Mühldorfer

Ich bin gerade auf Seite 60. Robert, der Ich-Erzähler, teilt seine Gedanken und Erlebnisse mit, es beginnt in der Nacht und endet… ich bin gespannt.

Es ist interessant, zu lesen, wie ein Mann die Welt sieht, was scheinbar alles in seinem Kopf vorgeht. Wenn das wahr ist…

Edit: Ich lese immer noch…

Ich finde es anstrengend, dem Ich-Erzähler Robert zu folgen. Er erzählt sein ganzes Leben uns es passiert fast nichts. Und wie immer geht es doch um das scheinbar einzige Thema: die Liebe oder die Schwierigkeiten, die sie macht. Besonders der Eros, er scheint sich durchaus von der sexy Sekretärin angezogen zu fühlen, trifft seinen Jungendschwarm und ist kurz und ist tierisch eifersüchtig auf einen Mann, mit dem seine Frau einen Kaffee trinkt. Aus dieser Szene, Robert trifft seine Frau zufällig, als sie mit dem Mann aus ihrem Yogakurs einen Kaffee trinkt erwächst die bisher einzige spannende Stelle des Buches. -und ich bin schon fast fertig.

Ich frag mich immer wieder, denken Männer tatsächlich doch so viel nach?

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag, Gottes Segen.

M.

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M., 34...

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